Produktcode: ADSA-M2C22
Kategorie: All products , Festplatten-Zubehör , M.2 Gehäuse , Dockingstation für Laufwerke
Schnelle Docking- und Klonstation AXAGON ADSA-M2C22 CLONE MASTER mit USB-C 20Gbps-Schnittstelle für die Arbeit mit bis zu zwei M.2 SSD-Laufwerken. Die Station unterstützt zwei NVMe M.2 SSDs oder zwei SATA M.2 SSDs und bietet somit breite Möglichkeiten für die Arbeit mit beiden Speichertypen. Das Klonen kann ohne Anschluss an einen Computer von einem Quelllaufwerk auf ein zweites Ziellaufwerk durchgeführt werden. Der stabile Betrieb wird durch die Kombination der USB 20Gbps-Schnittstelle und aktiver Kühlung gewährleistet, die die Leistung auch bei langfristiger Belastung mit minimalem Thermal Throttling aufrechterhält. Nach dem Anschluss an einen Computer erhalten Sie bis zu zwei neue Speicher gleichzeitig. Die Station löst Situationen, in denen Sie NVMe- oder SATA-Laufwerke schnell formatieren, löschen, testen oder vorbereiten müssen - zum Beispiel bei der Datenmigration, Systeminstallation, Wartung oder Sicherung. Im Lieferumfang ist auch ein USB-C 20Gbps-Kabel enthalten.
Die Station ermöglicht das Klonen einer M.2 SSD auf ein zweites Laufwerk ohne Verwendung eines Computers oder Notebooks. Dank der USB 20Gbps-Schnittstelle erreicht die ADSA‑M2C22 eine Klon-Geschwindigkeit von bis zu 2 000 MB/s, während übliche 10Gbps-Modelle bei einer Geschwindigkeit von 1 000 MB/s enden. Das Klonen einer 1TB NVMe-Festplatte dauert somit ungefähr 15 Minuten. Es genügt, das Quelllaufwerk in den Steckplatz M.2 Source und das Ziellaufwerk in M.2 Target einzusetzen, den Klonvorgang per Taste zu starten und den Fortschritt über die LED-Anzeige zu verfolgen. Dank des selbständigen Klonens ohne Eingriff des Betriebssystems ist der Prozess sicher, stabil und schnell - es kommt zu keiner Beeinflussung der Daten durch einen Eingriff des OS. Das Starten per Taste minimiert zudem das Risiko einer unbeabsichtigten Operation. Das Ergebnis ist eine exakte Kopie des Laufwerks einschließlich Betriebssystem (Windows, macOS, Linux). Die Station klont den gesamten Inhalt des Laufwerks blockweise (LBA), sodass die Klonzeit von der Kapazität des Quelllaufwerks abhängt, nicht von der Menge der gespeicherten Daten. Das Ziellaufwerk muss die gleiche oder eine höhere Kapazität als das Quelllaufwerk haben. Das Klonen unterstützt nur NVMe-auf-NVMe- oder SATA-auf-SATA-Laufwerke – eine Kombination von NVMe und SATA kann nicht gleichzeitig verwendet werden.
Die USB 20Gbps (USB 3.2 Gen 2x2)-Schnittstelle bietet eine theoretische Durchlässigkeit von bis zu 20 Gb/s. Die Leistung der Station ist für die Arbeit mit mehreren SSD-Laufwerken gleichzeitig optimiert, ob beim Klonen, bei der Datenübertragung oder bei der normalen Nutzung. Die erreichte Geschwindigkeit hängt auch vom Typ und der Generation der verwendeten M.2 SSD-Laufwerke ab. Das Herzstück der Station ist der moderne Realtek RTL9220DP-Chipsatz, der hilft, eine stabile Übertragungsgeschwindigkeit auch bei hoher Belastung und langfristigem Betrieb aufrechtzuerhalten. Das Ergebnis ist eine flüssige Datenübertragung ohne deutliche Schwankungen und eine effiziente Nutzung der Leistung der angeschlossenen SSD-Laufwerke.
Nach dem Anschluss an einen Computer werden beide eingesetzten Laufwerke als separate Einheiten angezeigt, mit denen Sie unabhängig und gleichzeitig arbeiten, Daten kopieren oder sie für die Speicherverwaltung nutzen können. Die offene Konstruktion ermöglicht einen schnellen SSD-Austausch ohne Schrauben, was bei der Arbeit mit mehreren Laufwerken Zeit spart. Zwei Steckplätze ermöglichen zudem die Einrichtung eines Software-RAID, zum Beispiel für einen höheren Datenschutz unter Windows und macOS. Für die Konfiguration dieses Schutzes nutzen Sie das Tool „Speicherplätze" in Windows oder den „RAID-Assistent" im Festplattendienstprogramm unter macOS. Die Station ist kompatibel mit älteren USB-Standards, USB4 und Thunderbolt 3, 4, 5 Schnittstellen. Sie unterstützt M.2 SSD-Laufwerke ohne Kapazitätsbegrenzung und moderne Technologien UASP, TRIM (NVMe DEALLOCATE / ATA TRIM) und S.M.A.R.T. Plug and Play und die Unterstützung des Energiesparmodus sind selbstverständlich.
Bei der Arbeit mit mehreren NVMe- oder SATA-SSD-Laufwerken entsteht eine höhere thermische Belastung. Für die Kühlung sorgt ein aktiver klappbarer Lüfter mit magnetischer Fixierung, der hilft, die optimale Betriebstemperatur der eingesetzten Laufwerke aufrechtzuerhalten und zugleich ein einfaches Zusammenklappen auf kompakte Abmessungen bei Nichtgebrauch ermöglicht. Dank der effizienten Kühlung wird das Risiko von Überhitzung und Verlangsamung der Laufwerke infolge von Thermal Throttling reduziert. Das Aluminiumgehäuse leitet zugleich Wärme aus der Station selbst ab. Dies hilft, eine stabile Leistung aufrechtzuerhalten und zugleich die Lebensdauer der SSD-Laufwerke zu verlängern.
Im Lieferumfang finden Sie alles, was für den sofortigen Einsatz erforderlich ist: die Klonstation, ein USB-C 20Gbps-Kabel für den Anschluss an den Computer, ein externes Netzteil und eine mehrsprachige Anleitung.
Eingang:
• USB 20Gbps (USB 3.2 Gen 2x2), Stecker USB-C Female.
• Kompatibel mit USB 5Gbps, USB 10Gbps, USB 40Gbps, Thunderbolt 3 / 4 / 5.
Unterstützte Geräte:
• 2x NVMe M.2 SSD-Laufwerke oder 2x SATA M.2 SSD-Laufwerke.
• NVMe- und SATA-M.2-Laufwerke können nicht gleichzeitig kombiniert werden.
• Konzipiert für Kartenformate M key oder B+M key.
• 2x NGFF 75-Pin M key Slot für M.2-Laufwerke.
• Ohne Begrenzung der maximalen Laufwerkskapazität.
Funktion zum Klonen des Laufwerksinhalts:
• Das Klonen erfolgt ohne Anschluss der Station an einen Computer.
• S1 Slot M.2 Source - für den Anschluss des Quelllaufwerks.
• T1 Slot M.2 Target - für den Anschluss des Ziellaufwerks.
• Unterstützt wird das Klonen von NVMe auf NVMe oder SATA auf SATA Laufwerke
• Beim Klonen können NVMe- und SATA-M.2-Laufwerke nicht gleichzeitig kombiniert werden.
• Das Ziellaufwerk muss die gleiche oder eine größere Kapazität als das Quelllaufwerk haben, sonst kann das Klonen nicht gestartet werden.
• Theoretische Klon-Geschwindigkeit von SSD bis zu 2 000 MB/s.
• Die gesamte Klonzeit hängt von der Geschwindigkeit der verwendeten Laufwerke und der Kapazität des Quelllaufwerks ab, nicht vom Datenvolumen auf dem Laufwerk.
• Richtzeit für das Klonen von 1 TB Daten: 1->1 Laufwerk ca. 15 Min. (getestet mit PCIe 4.0 NVMe M.2 SSD mit Geschwindigkeit über 4000 MB/s und großer Cache-Speicherkapazität).
USB 20Gbps-Chipsatz für M.2 SSD:
• Chipsatz Realtek RTL9220DP.
• Maximale Durchlässigkeit der Dockingstation bis zu 20 Gbit/s.
• Bei gleichzeitiger Arbeit mit beiden Laufwerken wird die Leistung auf bis zu 10 Gbit/s pro Laufwerk verteilt.
Theoretisch maximal unterstützte Geschwindigkeiten und Kompatibilität mit USB-Controllern (Ports):
• Laptop / PC mit USB 20Gbps (USB 3.2 Gen 2x2) Port: max. Geschwindigkeit 20 Gbit/s.
• Laptop / PC mit USB 10Gbps (USB 3.2 Gen 2) Port: max. Geschwindigkeit 10 Gbit/s.
• Laptop / PC mit USB 5Gbps (USB 3.2 Gen 1 / USB 3.0) Port: max. Geschwindigkeit 5 Gbit/s.
• Kompatibilität mit USB 40Gbps, Thunderbolt 3/4/5 Ports: max. Geschwindigkeit 10 bis 20 Gbit/s, abhängig vom verwendeten Prozessor und Chipsatz.
• Die tatsächliche Durchlässigkeit / Übertragungsgeschwindigkeit der Dockingstation um 2000 MB/s (2 GB/s) ist durch die Grenzen der USB 3.2 Gen 2x2-Schnittstelle gegeben.
Weitere Eigenschaften:
• Unterstützung von M.2-Laufwerken der Größen - 2230, 2242, 2260, 2280, 22110 mm.
• Unterstützung von einseitigen und doppelseitigen M.2 SSD-Laufwerken.
• Entspricht der PCI Express Base Specification Revision 3.0 Spezifikation.
• Entspricht der NVM Express 1.3 Spezifikation.
• Entspricht der Serial ATA 3.1 Spezifikation (SATA/600), Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 6 Gb/s (600 MB/s).
• Entspricht der USB Mass Storage Class Spezifikation.
• Unterstützung von BOT (Bulk-Only Transport).
• UASP-Unterstützung (USB Attached SCSI) für schnellere Datenübertragung in Windows 8 und neuer.
• Unterstützung des TRIM-Befehls (über UNMAP-Operationen und NVMe DEALLOCATE / ATA TRIM) zur Verringerung der allmählichen Verschlechterung der SSD-Leistung im Laufe der Zeit.
• Unterstützung von S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis, and Reporting Technology), einem System zur Überwachung des Laufwerkszustands.
• Unterstützung des Bootens von SSD im externen Gehäuse.
• Volle Plug and Play-Unterstützung.
• Aktive Kühlung von M.2-Laufwerken mithilfe eines integrierten Lüfters mit klappbarem magnetischem Scharnier.
• Schalter zum Ausschalten und Einschalten des integrierten Lüfters.
• Eine höhere Oberflächentemperatur der Dockingstation ist kein Fehler - dank des Aluminiumgehäuses wird die beim Betrieb des Laufwerks erzeugte Wärme besser abgeleitet und an die Umgebung abgegeben.
• Kabel USB Type C male / USB Type C male mit einer Länge von 30 cm ist im Lieferumfang enthalten.
• Kompatibel mit Software-Windows-RAID (Speicherplätze) und macOS-RAID (Festplattendienstprogramm RAID-Assistent).
Weitere Angaben:
• Abmessungen der Dockingstation 87 × 101 × 35 mm (B × T × H).
• Gewicht der Dockingstation 293 g (ohne Kabel, ohne Laufwerk).
Stromversorgung:
• Stromversorgung über das mitgelieferte externe AC/DC-Netzteil 5V-3A mit 150 cm langem Kabel.
LED-Anzeige:
• Datenübertragungsmodus (Anschluss an den Computer): Im Ruhezustand leuchten POWER, S1, T1 und 25 %. Bei der Datenübertragung erlischt die Diode 25 %, und S1, T1 blinken.
• Klonmodus (ohne Anschluss an den Computer): Im Ruhezustand leuchten POWER, S1, T1 und 100 %. Nach dem Start des Klonens erlischt die Diode 100 %, und die Dioden 25 % - 50 % - 75 % - 100 % leuchten entsprechend dem Klonfortschritt nacheinander auf. Nach Abschluss leuchten alle dauerhaft.
• 1x LED-Diode (POWER) zeigt die Stromversorgung der Dockingstation an.
• 2x LED-Diode (S1, T1) bei jedem Laufwerk zeigt dessen Anschluss (dauerhaftes Leuchten) und Datenübertragung (Blinken) an.
• 4x LED-Diode zeigt den schrittweisen Klonfortschritt 25 % - 50 % - 75 % - 100 % an. Nach Abschluss des Klonens leuchten die Dioden dauerhaft.
Unterstützte Betriebssysteme:
• Windows 8.1 / 10 / 11 und neuer, macOS, iPadOS, iOS, Linux, Chrome OS und Android.
• Die Kompatibilität hängt vom aktualisierten Betriebssystem und der Unterstützung durch den Gerätehersteller ab.
Der Lieferumfang enthält:
• USB-C 20Gbps Dockingstation für 2x M.2 SSD,
• USB-C / USB-C-Kabel mit einer Länge von 30 cm,
• Netzteil 100-240V / 5V-3A,
• mehrsprachige Anleitung CZ / DE / DK / ENG / ESP / EST / FIN / FR / GR / HR / HU / IT / LT / LV / NL / NOR / PL / PT / RO / SK / SLO / SRB / SWE / TR / UA / ALB / BG / BOS / CN / ARA,
• verpackt in einer Kartonschachtel.
- USB-C 20Gbps Dockingstation für 2x M.2 SSD
- USB-C / USB-C-Kabel mit einer Länge von 30 cm
- Netzteil 100-240V / 5V-3A
- mehrsprachige Anleitung
- mehrsprachige Anleitung CZ / DE / DK / ENG / ESP / EST / FIN / FR / GR / HR / HU / IT / LT / LV / NL / NOR / PL / PT / RO / SK / SLO / SRB / SWE / TR / UA / ALB / BG / BOS / CN / ARA
- Kartonschachtel
- Maße der Verpackung: 16 × 9.7 × 8.1 cm
- Gewicht 1 Stück Verpackung:
- EAN: 646 g
- Anzahl von Stücken in der Schachtel: 20
- Maße der Schachtel: 22 × 34 × 42 cm
- Gesamtgewicht der Schachtel: 14.1 kg G. W.
ADSA-M2C22 – mehrsprachige Anleitung – CZ / DE / DK / ENG / ESP / EST / FIN / FR / GR / HR / HU / IT / LT / LV / NL / NOR / PL / PT / RO / SK / SLO / SRB / SWE / TR / UA / ALB / BG / BOS / CN / ARA
Der AXAGON-Adapter für M.2-SSD-Laufwerke stellt im Grunde nur eine Umstellung des Anschlusses von M.2 auf PCI-Express oder SATA dar. Der Adapter selbst enthält keine Steuerelektronik und erfordert keine Treiber. In älteren Betriebssystemen wie Windows 7 müssen Sie die Verfügbarkeit des Festplattentreibers überprüfen.
Für die korrekte Funktion des M.2-Adapters ist es erforderlich, dass:
- das Motherboard des Computers M.2-Laufwerke unterstützt – SATA-Laufwerke werden häufiger als NVMe-Laufwerke unterstützt,
- das Motherboard des Computers das Booten vom PCI-Express-Bus unterstützt – im Falle der Betriebssysteminstallation auf einem M.2-NVMe-Laufwerk,
- M.2-SSD-Laufwerke verfügbar sind – insbesondere für NVMe-Laufwerke in Windows 7.
Wenden Sie sich an den technischen Support des Motherboard-Herstellers, um Support für M.2-Laufwerke zu erhalten. In einigen Fällen genügt ein BIOS- / UEFI-Update.
Besuchen Sie die Website, oder wenden Sie sich an den technischen Support des Laufwerkherstellers, um die Verfügbarkeit von Treibern für M.2-SSD-Laufwerke zu ermitteln.
Im BIOS / UEFI des Motherboards werden normalerweise nur die an den SATA-Motherboard-Controller angeschlossenen Laufwerke angezeigt. Ein NVMe-Laufwerk wird für gewöhnlich im Menü "Boot-Reihenfolge von Festplatten" angezeigt.
Dies gilt, wenn die Bedingungen des Artikels "Anforderungen an die M.2-Adapter Funktion" erfüllt sind.
A): Wenn der Computer mit der Karte nicht gestartet werden kann oder wenn die Karte im „Geräte-Manager“ falsch erkannt wurde, ggf. wenn es beim Treiber ein gelbes Ausrufezeichen gibt oder der Computer im „Geräte-Manager“ den Fehler „Kode 10 - Das Gerät kann nicht gestartet werden“ meldet, steht die Karte im Konflikt mit einem anderen Gerät im Computer.
B): Der Konflikt kann in den meisten Fällen gelöst werden, indem die Karte in einen anderen PCI (PCIe) Slot eingesteckt wird, wo das BIOS der Karte andere freie Mittel zuordnet. Wenn durch diese Verschiebung keine Abhilfe geschaffen werden konnte, überprüfen Sie die Karte auch separat, ohne andere eingesteckte Karten. Wenn es nicht möglich ist, die Karte in einen anderen Slot zu verschieben, kann auch ein Restart des BIOS helfen (durch den Jumper auf der Platine oder durch Herausnehmen des Reserveakkus, es wird empfohlen, sich alle originalen Einstellungen zu merken und nach dem Restart alles auf gewünschte Werte einzustellen). Dies führt zur wiederholten Trennung von IRQ, DMA und I/O Quellen.
A): Wenn die Netzwerkkarte im „Geräte-Manager“ nicht angezeigt ist, könnte es sich um eine Störung des USB-Ports (bei einer internen Netzwerkkarte um eine Störung am PCIe-Slot) handeln.
B): Versuchen Sie, die Netzwerkkarte in einen anderen USB-Port einzustecken (bei einer internen Netzwerkkarte in einen anderen PCIe-Slot der PC-Hauptplatine, eventuell können Sie vorübergehend auch alle anderen PCIe-Karten abschalten). Die Netzwerkkarte sollte erkannt werden, danach sollte die Aufforderung erscheinen, die Treiber zu installieren. Sollte das Problem überdauern, stecken Sie die Netzwerkkarte in einen USB-Port (PCIe-Slot) eines anderen Computers ein, um ihre Funktion zu überprüfen.
A): Bei Initialisierung der Festplatte wird eingestellt, in welchem Modus die jeweilige Festplatte betrieben wird.
B): Sie können eine MBR-Partition oder Partition mit der GUID-Tabelle (GPT) verwenden. Bei einer Festplatte mit einer Kapazität von weniger als 2TB ist die MBR-Option zu wählen, bei größeren Festplatten wird dann die GPT-Option empfohlen. Anschließend muss die initialisierte Festplatte formatiert werden.
A): Eine neue Festplatte muss vor dem ersten Gebrauch zuerst initialisiert werden.
B): Wenn die neue Festplatte nicht automatisch initialisiert wird, öffnen Sie „Festplattenverwaltung“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Festplatte und initialisieren Sie sie.
A): Kommt diese Situation vor, bedeutet das, dass das Betriebssystem die für Installation der Treiber benötigten Informationen nicht sammeln konnte.
B): Mögliche Ursachen - ein defektes USB-Kabel oder beschädigtes Gerät. Sollte das Problem überdauern, stecken Sie die externe Box in einen USB-Port eines anderen Computers ein, um ihre Funktion zu überprüfen.
A): Eine neue Festplatte muss vor dem ersten Gebrauch zuerst initialisiert werden.
B): Wenn die neue Festplatte nicht automatisch initialisiert wird, öffnen Sie „Festplattenverwaltung“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Festplatte und initialisieren Sie sie.
A): Versuchen Sie zuerst, die Karte in einen anderen PCI-e Slot einzustecken, für den Fall, dass ein Konflikt von Geräten besteht. Das Problem könnte auch durch ein beschädigtes oder minderwertiges SATA-Kabel verursacht werden.
B): Überprüfen Sie, ob die SSD-Partition korrekt eingeordnet ist (mit einem Programm, das diese Information anzeigen kann, z.B. ASS SSD Benchmark), mehr zum Problem unter www.howtogeek.com/256859/dont-waste-time-optimizing-your-ssd-windows-knows-what-its-doing/. Des Weiteren sollten Sie überprüfen, ob TRIM funktioniert, am besten mit dem Programm SSD TRIM check tool, das unter dem folgenden Link zum Downloaden bereit steht: forums.anandtech.com/showthread.php?t=2302578, wo auch die Gebrauchsweise beschrieben ist. Der Zeitabstand sollte mehr als 15 Sekunden betragen.
A): Bei Initialisierung der Festplatte wird eingestellt, in welchem Modus die jeweilige Festplatte betrieben wird.
B): Sie können eine MBR-Partition oder Partition mit der GUID-Tabelle (GPT) verwenden. Bei einer Festplatte mit einer Kapazität von weniger als 2TB ist die MBR-Option zu wählen, bei größeren Festplatten wird dann die GPT-Option empfohlen. Anschließend muss die initialisierte Festplatte formatiert werden.
A): Es kommt auf den PCIe-Bus der eingesetzten Hauptplatine an. Wenn Ihre Hauptplatine mit einem PCI-e Bus mindestens in der Version 2.0 nicht bestückt ist, ist der Einsatz eines Controllers sinnlos.
B): PCI-e Revision 1.0 (1.1) verfügt über maximale Durchlässigkeit von 250 MB/s an einer Leitung, Revision 2.0 verfügt über theoretische Durchlässigkeit von 500 MB/s an einer Leitung - in der Tat kann man einen Wert von ca. 400 MB/s erreichen (Steuerung des Busses selbst abgezogen). Wenn Sie also eine SSD an einen internen SATA II Controller anschließen, beläuft sich das Limit auf 300 MB/s, wenn Sie sie an einen SATA III Controller in der Revision 2.0 anschließen, liegt das Limit bei ca. 400 MB/s. Mehr zu diesem Punkt unter http://www.axago.cz/cz/novinky/sata-6g-a-pcie-sbernice.html
A): Die Anlaufzeit ist natürlich um die Zeit länger, die für Erkennung von Controller und angeschlossenen Festplatten benötigt wird. Die Anlaufzeit kann im MB-BIOS verkürzt werden, indem die Funktion „Quick Boot“ erlaubt wird. Bei neueren Platinen wird diese Funktion als „Fast boot“ bezeichnet. Die Anlaufzeit hängt natürlich auch von der Festplatte mit dem Betriebssystem und von der Anzahl von angeschlossenen Peripherien ab.
B): Bei neueren Hauptplatinen ist es praktischer, die Schlafmodus-Funktion zu nutzen, statt den Computer auszuschalten.
A): ADSA-ST klont Festplatten Bit für Bit, egal was sie enthalten. Auf diese Weise entsteht eine vollkommen identische Kopie der Festplatte. Um das Klonen durchführen zu können, darf die Quellfestplatte keine fehlerhaften Sektoren aufweisen (andernfalls wird das Klonen abgebrochen). Ist die Zielfestplatte kleiner als die Quellfestplatte, wird das Klonen nicht gestartet.
B): Beim Klonen muss die Zielfestplatte gleiche oder größere Kapazität als die Quellplatte aufweisen. Ist die Kapazität der Zielfestplatte größer als die der Quellfestplatte, wird auf der Zielfestplatte eine Partition erstellt, deren Größe der Kapazität der Quellfestplatte entspricht. Der restliche Platz bleibt ohne Zuordnung. Nach dem Klonen kann die Partition direkt in der Windows-Festplattenverwaltung um nicht zugeordneten Platz erweitert werden. Eventuell kann eine neue Partition erstellt werden.
A): Treiber sind ein Teil von Betriebssystemen und werden vollautomatisch installiert. Die externe Box (Adapter/Dockingstation) wird als ein Standard-Speichergerät, wie zum Beispiel ein USB-Stick, erkannt, es werden keine weiteren Treiber benötigt.
B): Man braucht keine anderen Treiber zu installieren und deswegen stehen sie nicht einmal zur Verfügung. Falls Sie immer noch Probleme mit Ihrer externen Box (Adapter/Dockingstation) haben, lesen Sie die weiteren Ratschläge durch, die Ihnen beim Lösen der Probleme helfen können.
A): Wenn die externe Box (Adapter/Dockingstation) im „Geräte-Manager“ nicht angezeigt ist, könnte es sich um eine Störung des USB-Ports handeln. Es ist auch möglich, dass die Stromversorgung von den USB-Ports Ihres Computers zu schwach ist, weswegen sie für den Betrieb einer externen Box unzureichend ist (man kann hören, dass sich die Festplatte nicht dreht). Dies ist ein Problem vor allem bei älteren Computern, wo das Netzteil schon im Grenzbereich funktioniert. In diesem Fall könnte der Einsatz von einem USB HUB mit zusätzlicher Stromversorgung helfen, über den die externe Box (Adapter/Dockingstation) an den Computer angeschlossen werden könnte.
B): Versuchen Sie, die externe Box (Adapter/Dockingstation) in einen anderen USB-Port einzustecken, am besten an der PC-Rückseite. Die externe Box (Adapter/Dockingstation) sollte erkannt und die Treiber automatisch installiert werden. Sollte das Problem überdauern, stecken Sie die externe Box (Adapter/Dockingstation) in einen USB-Port eines anderen Computers ein, um ihre Funktion zu überprüfen.
A): Kommt diese Situation vor, bedeutet das, dass das Betriebssystem die für Installation der Treiber benötigten Informationen nicht sammeln konnte.
B): Mögliche Ursachen - ein defektes USB-Kabel oder beschädigtes Gerät. Sollte das Problem überdauern, stecken Sie die externe Box (Adapter/Dockingstation) in einen USB-Port eines anderen Computers ein, um ihre Funktion zu überprüfen.
A): Kommt diese Situation vor, bedeutet das, dass das Windows-Betriebssystem dem neuen Speichergerät keinen Laufwerksbuchstaben zuordnete.
B): Ist der Laufwerksbuchstabe nicht zugeordnet, öffnen Sie die „Festplattenverwaltung“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Festplatte und ordnen Sie den Laufwerksbuchstaben manuell zu. Kann dem Laufwerk kein Laufwerksbuchstabe zugeordnet werden, ist es möglich, dass das jeweilige Laufwerk als „dynamisch“ formatiert wurde. Wenn Sie die Daten auf der Festplatte bewahren wollen, schließen Sie sie an das Originalgerät und führen Sie ein Festplatten-Backup durch. Danach wandeln Sie sie in eine übliche Festplatte um, initialisieren Sie sie auf MBR (oder GPT, siehe weitere Punkte) und führen Sie anschließend Low Level Format (z.B. mit dem Programm Low Level Format Tool) durch.
A): Eine neue Festplatte muss vor dem ersten Gebrauch zuerst initialisiert werden.
B): Wenn die neue Festplatte nicht automatisch initialisiert wird, öffnen Sie „Festplattenverwaltung“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Festplatte und initialisieren Sie sie.
A): Bei Initialisierung der Festplatte wird eingestellt, in welchem Modus die jeweilige Festplatte betrieben wird.
B): Sie können eine MBR-Partition oder Partition mit der GUID-Tabelle (GPT) verwenden. Bei einer Festplatte mit einer Kapazität von weniger als 2TB ist die MBR-Option zu wählen, bei größeren Festplatten wird dann die GPT-Option empfohlen. Anschließend muss die initialisierte Festplatte formatiert werden.
A): Wenn die externe Box (Adapter/Dockingstation) mit einer 3.5“ Festplatte im „Geräte-Manager“ nicht angezeigt ist, könnte es bedeuten, dass die eingelegte Festplatte nicht gespeist wird.
B): Überprüfen Sie, ob das Netzteil richtig angeschlossen und die externe Box (Adapter/Dockingstation) mit dem Schalter eingeschaltet ist. Wenn die Stromversorgung der Festplatte entsprechend ist, sollte sich die Festplatte drehen (hörbar).
A): Die Axagon externen Boxen (Adapter/Dockingstationen) sind immer mit der neuesten Firmware ausgestattet und unterstützen deshalb Festplatten aller Kapazitäten.
B): Die 2TB-Grenze ist als maximale Partitionsgröße bei Initialisierung der Festplatte mit MBR festgelegt. Will man auf einer Festplatte, die sich in einer externen Box befindet, eine größere Partition (z.B. 3TB und mehr) erstellen, ist bei Initialisierung der Festplatte die GPT-Partitionstabelle zu wählen. Anschließend muss die initialisierte Festplatte formatiert werden.
A): Die Axagon externen Boxen (Adapter/Dockingstationen) unterstützen das USB Mass Storage Protokoll, weshalb sie ganz einfach an einen Fernseher angeschlossen werden können.
B): Beim Einsatz von einer Festplatte mit einer Kapazität von mehr als 2TB wird in manchen Fernsehgeräten das GPT-Format nicht unterstützt. In diesem Fall ist bei Initialisierung der Festplatte das MBR-Format zu verwenden.
A): Die Stecker sind kompatibel, innerhalb eines USB 3.2 Gen 1 (USB 3.0) Steckers befinden sich jedoch fünf zusätzliche Kontakte. Einen USB 3.2 Gen 1 (USB 3.0) Stecker kann man meistens am blauen (nur selten am schwarzen) Kunststoff erkennen.
B): Der wesentlichste Unterschied besteht vor allem in Geschwindigkeit der Datenübertragung. USB 2.0 kann maximale Geschwindigkeit von etwa 30 MB/s erreichen, während USB 3.2 Gen 1 (USB 3.0) theoretisch eine Geschwindigkeit von bis zu 600 MB/s erreichen kann. Wenn Sie eine externe Box mit einer Festplatte bestücken, deren Lesegeschwindigkeit z.B. 120 MB/s beträgt, erreichen Sie in einer USB 2.0 Box nur ein Viertel der potenziellen Geschwindigkeit - ungefähr 30 MB/s.
A): Um das Schlafmodus-Versetzen richtig einstellen zu können, muss diese Funktion von allen Komponenten unterstützt werden, die sich zwischen dem Betriebssystem und der Festplatte befinden, das heißt USB-Controller, Box-Elektronik und Festplatte als solche. Das Schlafmodus-Versetzen bei Inaktivität wird über das Betriebssystem eingestellt, was jedoch sehr kompliziert ist.
B): Es wird empfohlen, die Einstellung über eine Freeware vorzunehmen, wo der Vorgang meistens deutlich vereinfacht ist. Zum Beispiel über das Programm HDDScan (http://hddscan.com/). Im Programm kann überprüft werden, ob die jeweilige Festplatte und alle zusammenhängenden Komponenten die Funktion unterstützen. Durch die Option „Spindown“ kann ein sofortiges Schlafmodus-Versetzen der Festplatte getestet werden. Die Zeit fürs Schlafmodus-Versetzen kann über einen Scrollbalken im „Power Management“ eingestellt werden.
A): Überprüfen Sie, ob es sich bei dem M.2-Laufwerkstyp um NVMe handelt (dieser Box ist nicht für SATA M.2-Festplatten oder mSATA-Festplatten vorgesehen)
B): Aktualisieren Sie die Firmware Ihres NVMe-M.2-Laufwerks mithilfe des Dienstprogramms des Herstellers
C): Aktualisieren Sie die Firmware der externen Box – Download-Link
A): Treiber sind ein Teil von Betriebssystemen und werden vollautomatisch installiert. Die externe Box wird als ein Standard-Speichergerät, wie zum Beispiel ein USB-Stick, erkannt, es werden keine weiteren Treiber benötigt.
B): Man braucht keine anderen Treiber zu installieren und deswegen stehen sie nicht einmal zur Verfügung. Falls Sie immer noch Probleme mit Ihrer externen Box haben, lesen Sie die weiteren Ratschläge durch, die Ihnen beim Lösen der Probleme helfen können.
A): Wenn die externe Box im „Geräte-Manager“ nicht angezeigt ist, könnte es sich um eine Störung des USB-Ports handeln.
B): Versuchen Sie, die externe Box in einen anderen USB-Port einzustecken. Die externe Box sollte erkannt und die Treiber automatisch installiert werden. Sollte das Problem überdauern, stecken Sie die externe Box in einen USB-Port eines anderen Computers ein, um ihre Funktion zu überprüfen.
Stellen Sie im AKTIVEN Profil die Ruhezeit der Festplatte für Batterie und Netzbetrieb auf 0 Minuten / Nie ein.
A) Pfad in Windows 10: Einstellungen > System > Netzbetrieb und Energiesparen > Zusätzliche Energieeinstellungen > im AKTIVEN Profil Plan-Einstellungen ändern > Erweiterte Energieeinstellungen ändern > Festplatte > Festplatte ausschalten nach.
B) Pfad in Windows 11: Suchen nach: Systemsteuerung > Hardware und Sound > Energieoptionen > im AKTIVEN Profil Planeinstellungen ändern > Erweiterte Energieeinstellungen ändern > Festplatte > Festplatte ausschalten nach.